Grundsätze meiner Arbeitsweise im Projektmanagement
Strukturiert denken. Menschlich handeln. Wirkung entfalten.
Projekte gelingen nicht durch Zufall. Sie brauchen Struktur – und zugleich Raum, sich zu entwickeln. Sie brauchen Klarheit – und Menschen, die Verantwortung übernehmen und Orientierung geben.
So entsteht eine Arbeitsweise, die methodisch fundiert ist, im Alltag pragmatisch bleibt und auf Zusammenarbeit auf Augenhöhe setzt.
Methodisch fundiert – ohne Dogma
Struktur entsteht nicht durch Methoden allein, sondern durch ihren sinnvollen Einsatz. Entscheidend ist, was eine Situation braucht – nicht, welchem Modell sie folgt.
Meine Arbeit ist methodisch fundiert und professionell verankert. Bewährte Vorgehensweisen wie PRINCE2® geben Orientierung und Struktur, ohne Projekte zu überreglementieren. In agilen Kontexten unterstütze ich Teams dort, wo Klarheit, Priorisierung und Entscheidungsfähigkeit gefragt sind.
Ob klassisch, agil oder hybrid gearbeitet wird, ist dabei zweitrangig. Methoden und Tools sind Mittel zum Zweck. Entscheidend ist, dass sie helfen, Überblick zu schaffen, Verantwortung zu klären und Fortschritt sichtbar zu machen.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Projekte bestehen nicht nur aus Aufgaben und Prozessen. Sie gelingen dann, wenn Kommunikation klar ist, Vertrauen entsteht und Menschen wissen, woran sie sind.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe bedeutet für mich: Erwartungen offen klären, Verantwortung transparent machen und Entscheidungen nachvollziehbar treffen. So entsteht eine Arbeitsatmosphäre, in der Teams handlungsfähig bleiben und Führung wirksam wird.
Wertschätzung und Klarheit sind dabei keine weichen Faktoren, sondern die Grundlage für tragfähige Zusammenarbeit – mit Teams, Führungskräften und allen Beteiligten im Projekt.
Souveräne Gelassenheit als Ressource
Gute Projektarbeit braucht innere Ruhe. Denn Klarheit entsteht nicht im Chaos, sondern dort, wo Situationen ruhig eingeordnet und Entscheidungen bewusst getroffen werden.
Diese Haltung ist für mich keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Ressource, die ich bewusst einsetze – durch Erfahrung, Reflexion und die Fähigkeit, auch in stürmischen Phasen Orientierung zu geben.
Wenn es eng wird, bleibe ich handlungsfähig. Wenn andere schwimmen, halte ich den Kurs.
Notion als Werkzeug – nicht als Selbstzweck
Digitale Werkzeuge unterstützen Projekte dann, wenn sie Klarheit schaffen und Zusammenarbeit erleichtern. Notion nutze ich als flexibles Arbeitsinstrument für Struktur, Übersicht und gemeinsame Orientierung.
Wenn Notion bereits im Einsatz ist – oder als Werkzeug infrage kommt – bringe ich Ordnung in Inhalte, Zusammenhänge und Arbeitsweisen. Immer mit dem Ziel, Projekte steuerbar zu halten und Informationen dort verfügbar zu machen, wo sie gebraucht werden.